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Aktuelles

04. 12.
2012

Ausstellung eröffnet!

Ausstellung Anlass des 20- Jährigen Jubiläums der Künstlergruppe Kravata -Kroatische bildende Künstler in der Schweiz, Lengnau, vom  01. – 16.12.2012 In seiner Ansprache zur 20 Jährigem Jubiläum der Kravata, bemerkte Sandi Paucic, dass alle Künstler dieser Gruppe seit der Anfangszeit, ein bestimmtes Thema bewegt, inspiriert und  immer neuen Ausdruck in den Werken...

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Artografia Vitae

1966 geboren in Slavonski Brod, Kroatien, war keine leichte Geburt.
1972 Plattenspieler begehrt und einen eigenen bekommen. Audiophil für immer.
1973 eingeschult in Hannover, Deutschland.
1976 zurück nach Slavonski Brod, Kroatien.
1977 Englisch gelernt, deutsch gedacht (um nicht zu vergessen), kroatisch vereinleibt. Im Schulchor gesungen.
1978 Auszeichnung in Jugendliteraturwettbewerb bekommen.
1979 Schwarz-weiß photographiert, Filme und Fotos selber entwickelt. Gut in Sprachen und Naturwissenschaftlichen Fächer, eine Niete in der Mathe, darum entschlossen Krankenschwester zu werden.
1980 Interesse für die Literatur, Musik und antike Kulturen.
1981 Tagebuch in selbsterfundener Schrift geführt, inspiriert von der altägyptischen Schrift.
1982 Lyrik im Park gelesen, in Musikprojekten mitgemacht. Abschluss Berufslehre als Dipl. Pflegefachfrau.
1983 Sinnkrise durchgemacht Tagebücher verbrannt. Sich entschieden in die Welt auszuwandern.
1984 Kollagen gemacht, die Ägyptische Monumentale Schriften in Kohle abgezeichnet.
1986 Zoran Knežević dem Partner fürs Leben begegnet. Mit ihm zusammen Texte für Radio- Hörspiele geschrieben und Jingles produziert.
1987 in die Schweiz als Pflegefachfrau ausgewandert. Briefe, Beobachtungen aus neuer Umwelt verfasst.
1988 geheiratet, gereist, fotografiert und sich in der Schweiz zurechtgefunden.
1989 Plakate für kulturelle Anlässe kreiert. Schweizerisch gehört, Hochdeutsch gesprochen
Den ersten Vortrag über die Lernangebote in der Pflege-Praxis gehalten.
1990 Zeichnungen im Bleistift, Wachsfarben und Kohle. Berufliche Weiterbildung in Naturheilkunde in Deutschland und der Schweiz.
1993 von Kunstprofessorin und Malerin Nina Režek-Wilson unterrichtet, ermutigt worden, mit Malmitteln zu experimentieren und auszustellen. Abschluss Deutsche Paracelsus Schule für Naturheilkunde.
1994 eine Staffelei zum Weihnachten bekommen, mit Ölfarben auf Leinwand begonnen.
1995 Mitgestaltung -Bühnenbilder, Klangkulissen und Interieure.
1996 Bilderreihe Maya Glyphen angefangen. Berufsausbildnerin SBK im Pflegefach geworden.
1997 die erste Bilderausstellung gehabt. Mit dem Ehemann auf Radiosender Kanal K die Sendung HKR -Kroatisches Kulturelles Radio ins Leben gerufen.
1999 angefragt Zeitschriftkolumnen in Kroatisch zu schreiben. Bilderreihe Glagoliza angefangen. Spricht mittlerweile Schwizerdütsch.
2000 zweisprachige Radiobeiträge in den Bereichen Kultur, Literatur und Ethnologie neu auch für das Lokale Radio Zürich mitproduziert.
2001 sich am interkulturellen Austausch im Bereich Musik, Bildender Kunst in Multimedialen Projekten und Internet beteiligt. Berufliche Weiterbildung Qualitäts-Management in der Gesundheits-Krankenpflege.
2002 Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz gehabt. Kolumnistin der Zeitschrift Quercus geworden.
2003 Titelbild für Lyrikbuch von Joanna Lisiak entworfen. Neue Interesse: keltische Kultur und Symbolik.
2004 ein Gedichtband geschrieben “Die 40 Hajduken Lieder”. Beteiligung als interkulturelle Mediatorin und Dolmetscherin an Kunst – und Kulturprojekten. Vorträge über Gesundheit in Zusammenarbeit mit der Kroatischen Arbeitsgruppe für Integration gehalten.
2005 Sich der Gruppe “Kravata” – kroatischer bildender Künstler in der Schweiz angeschlossen. Holistische  Gesundheitsförderung in der Praxis umgesetzt. Erwachsene weitergebildet. Kolumnistin bei der Zeitschrift Libra geworden. Die Gedichte aus „40 Hajdukenlieder“ wurden in Baden vorgetragen.
2006 die keltische Münzensymbolik in Ölbildern interpretiert. Spachtelmasse als Mallmittel in Betracht gezogen.
2007 Neuland betreten: sich an die Grundlagen des Schweißens und der Metallbearbeitung herangetastet.
2008 mit der Metallbearbeitung vorangekommen, die erste Objekten- Reihe vollendet. Workshops über Gesundheitsvorsorge im Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst gehalten.
2009 Die Nähmaschine entdeckt, Kleidungsstücke und Kopf -bedeckenden Objekte entworfen. Freundinnen erheitert. Spanisch als Bettlektüre.
2010 Experiment Bildhauerei: an der erster Marmorstein-Skulptur das Meisseln gelernt. Lyrik von Tin Ujević in Historischen Museum Baden zweisprachig vorgetragen. Veröffentlicht weiterhin Kolumnen und schreibt Beiträge für das Radio.
2011 Neugestaltung der Website: sibila-bartod.com.  Objekte und Bilder in Deutschland ausgestellt.